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Segelfreizeit 2012 – Meine persönlichen Eindrücke PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Janine B.   
Mittwoch, 13 Juni 2012

Auch dieses Jahr fand in den Osterferien die Segelfreizeit "Hart am Wind" statt. Im folgenden schildere ich meine Eindrücke.

In der ersten Woche der Osterferien begann die Segelfreizeit nach Holland.

Wir mussten um 6:00 Uhr an der OT stehen, um mit dem Bus nach Harlingen zu fahren. Die Busfahrt hat etwa 4 Stunden gedauert.

Alle 5 Minuten haben wir Thorsten und Jutta gefragt, wie lange es noch dauern würde. Jedes Mal sagten sie „halbe Stunde noch!“. Aber als es wirklich nur noch eine halbe Stunde dauerte, hat es keiner mehr geglaubt.

Als wir in Harlingen angekommen waren, mussten wir über ein Schiff gehen, um an unser Schiff zu kommen. Als alle Sachen in den Kajüten waren, und unser Proviant verstaut, dauerte es nicht mehr lange, bis wir unsere erste Fahrt auf dem Schiff nach Terschelling machten. Dort waren viele Dünen, aber wenig Autos, denn man müsste mit dem Auto erst auf eine Fähre fahren und dann mit der Fähre rüber zur Insel.

Es gab einige Besonderheiten an Bord. Während wir segelten, konnte man die normale Toilette nicht benutzen. Man musste in der Zeit auf eine besondere Toilette gehen.
Das Wasser auf dem Boot war begrenzt, weil es in einem Tank aufbewahrt wird. Das heißt, wir hatten weniger Wasser als zu Hause. Man musste sich das Wasser aufteilen, was man zu Hause sonst nicht macht.

Als wir am nächsten Morgen zur nächsten Insel namens Vlieland gesegelt sind, sind wir bei Ebbe mehrmals im Watt hängen geblieben. Aber als wir dann in Vlieland angekommen waren, waren wir alle sehr stolz.

In der Zeit als wir segelten, hatten wir nur schlechtes Wetter. Es hat z.B geregnet, es war kalt und es blies ein kräftiger Wind. Als der Wind kam, sind alle zurück unters Deck gegangen, außer Fabienne und Thorsten, denn sie stellten sich dem Unwetter, während wir uns alle unten aufwärmten. Unsere Skipper hießen Ytike, Remko und nicht zu vergessen die Hündin Teiger.

Natürlich haben wir auch gegessen. Da wir viele Leute an Bord waren, wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen waren 1 Mal am Tag für das Essen zuständig. Darauf den Tag segelten wir nach Makkum.

In Makkum habe ich (Janine) mir zwei Goldfische gekauft. Meine Freundin Fabienne war auch dabei. Ich wollte eigentlich nur ein Andenken haben. Da ich aber keins gefunden habe, habe ich mir zwei Goldfische gekauft. Am nächsten Tag mussten wir leider wieder zurück nach Hause. Also segelten wir zurück nach Harlingen. Von Harlingen aus mussten wir zurück in den Bus. Ich wollte nicht mehr in den Bus steigen, da mir die Zeit bis nach Hause zu lange dauerte.

Wenn ich wählen könnte, würde ich jede freie Minute die ich habe nach Holland fahren und dann mit einem Schiff segeln, weil es sehr Spaß gemacht hat und weil Teiger immer wieder am Deck hin und her gelaufen ist. Teiger hat es aber auch nur gemacht, weil sie die Wellen fangen wollte. „Mal ganz ehrlich, welcher Hund fängt freiwillig Wellen?“ - aber ich glaube es trotzdem ein bisschen, weil es Ytike gesagt hat.


Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27 Juni 2012 )
 
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