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Schulen in Bocklemünd PDF Drucken E-Mail
Aus Bocklemünd
Geschrieben von Jens Brand   
Samstag, 05 Mai 2007

In Bocklemünd gibt es zwei Grundschulen.

Einmal die Katholische Grundschule in der Mengenicher Strasse. Das ist eine Schule, wo es viele verschiedene Dinge gibt. Z.B. wird dort jede Pause zusammen gegessen und man kann sich auch was zu trinken bestellen. Es gibt auch verschiedene Aktionen, wie ins Museum fahren oder Aufführungen, die von den verschiedenen Klassen vorgeführt werden. Ich war auch auf dieser Schule. Obwohl sie streng ist, bereitet sie einen gut auf die weiterführende Schule vor.

Dann gibt es noch die Grundschule Görlinger Zentrum. Die Schule macht auch Aktionen, wie das Sommerfest. Dort kann man Spiele spielen und sich schminken lassen. Die Schule ist zwar nicht so streng, aber man lernt dort auch sehr viel. Die Lehrer sind auf beiden Schulen sehr nett. Das weiß ich daher, weil einige meiner Freunde dort auf der Schule waren.

Dann gibt es noch die Max-Ernst-Gesamtschule. Dort bin ich nun auf der Schule, Die Lehrer sind dort auch sehr nett. Auch die Auswahl der WP1 (Wahlpflichtfach 1) Fächer ist groß, z.B. Latein, Französisch, NW (Naturwissenschaft), Arbeitslehre (darunter versteht man Kochen, Technik und Textilgestaltung). Es gibt auch eine Mensa. Dort gibt es Mittagessen, aber es gibt auch einen Kiosk in der Schule, der Eis, Hamburger und Süßes verkauft. Aber auch die Schule an sich ist super.

Vielleicht helfen euch diese Informationen bei der Entscheidung, auf welche Schule ihr gehen wollt.

 
Wie das Zeitungsprojekt entstand PDF Drucken E-Mail
Rund um uns
Geschrieben von Saskia Schäfer   
Dienstag, 12 Dezember 2006

Ein Interview von Saskia Schäfer mit Jutta Müller 

Saskia: Wie kam es zum Zeitungsprojekt?

Jutta: Ich habe mir gedacht, dass viele Kinder eigentlich gar nicht gerne schreiben. Sie denken dann immer an Schule und an ihre Noten. Oft müssen sie ja auch über Themen schreiben, die sie gar nicht interessieren. Bei der Zeitung sollte das dann anders sein! Die Kinder können ihre Themen nach eigenem Interesse wählen, sie können über Dinge schreiben, die sie erlebt oder beobachtet haben und eigene Geschichten entwerfen. Dabei kommt es gar nicht darauf an, z.B. alles richtig zu schreiben, sonderZeitungsprojekt 2006n in erster Linie Spaß am Schreiben zu entwickeln. 

Ich dachte mir, dass es auch Spaß machen müsste in der Gruppe gemeinsam zu überlegen und zu entscheiden, wie unsere Zeitung aussehen soll. Und ich habe mir gedacht, dass wir alle stolz sein können, wenn wir unsere Zeitung fertig gestellt haben. Natürlich hoffe ich, dass viele Menschen Interesse daran haben, sie dann zu lesen.

Saskia: Was hast du gemacht, damit das Projekt statt finden konnte?

Jutta: Ich habe einen Antrag bei der „Aktion Mensch“ gestellt, in dem ich geschildert habe, wie das Projekt ablaufen soll. Und ich habe die Melanie Pinke vom „Bocklebeach“ gefragt, ob sie mit machen möchte! Sie wollte gerne mitmachen und von den bewilligten Projektgeldern haben wir noch eine Honorarkraft eingestellt, die sich gut mit dem Computernetzwerk auskennt. Und dann ging es endlich los mit unserer Zeitung!

Saskia: Bist du zufrieden mit dem Zeitungsprojekt?

Jutta: Ich freue mich darüber, das viele Kinder regelmäßig mit gearbeitet haben und auch Kinder Artikel für unsere Zeitung geschrieben und eingereicht haben. Mein Eindruck ist, dass es den meisten schon Spaß gemacht hat, aber manchmal kam auch ein bisschen Hektik wegen Zeitmangel auf. Manchmal wurde es auch richtig anstrengend! Aber so ist das eben, wenn man eine Zeitung fertig bekommen möchte.

Saskia: Gibt es eine Fortsetzung?

 Jutta: Grundsätzlich würden wir gerne das Zeitungsprojekt weiter machen. Wichtig ist, von euch Kindern zu hören, ob ihr euch weiter daran beteiligen werdet. Ohne die Unterstützung der Honorarkraft müssen Melanie und ich schauen, wie wir dann alles organisiert bekommen!

Das Interview mit Jutta Müller führte Saskia Schäfer

 
Straßenbahnmuseum Thielenbruch PDF Drucken E-Mail
Freizeit
Geschrieben von Nadine Frings   
Mittwoch, 06 Dezember 2006

Ich war am 10.09.06 im Straßenbahn Museum Thielenbruch. Da war das 100-jährige Jubiläum des Betriebshof Thielenbruch von der KVB. Es wurden ganz viele alte Straßenbahnen in einer großen Halle ausgestellt. thielenbruch.jpg

In manche Straßenbahnen konnte man sogar reingehen. Ich habe eine ganz alte Straßenbahn gesehen. Die Bänke waren aus Holz und standen ganz dicht aneinander. Mit dieser alten Strassenbahn konnte man einmal rund ums Museum fahren. Die alten Straßenbahnen fuhren früher nur auf normalen Schienen und über der Erde. Damals gab es nämlich noch keine Tunnel.

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Fit am Ball PDF Drucken E-Mail
Aus Bocklemünd
Geschrieben von Saskia Schäfer   

Am 21.2.07 war Christoph Daum (1. FC Köln Trainer) und Doug Manson (KEC Trainer) in der Max-Ernst-Gesamtschule zu Besuch. Michelle W., Sven W. und ich, Saskia Sch., warfitamball.jpgen live dabei und haben alles verfolgt.

Sie waren bei uns in der Schule, weil es im Moment eine Aktion gibt, die heißt :,,Fit am Ball". Stattgefunden hat das Ganze in unserer Sporthalle! Es waren mindestens 10 Reporter da! Was ich cool fand, war, dass es zwei Reihen von Bänken gab, und wir drei durften auf die vorderste Bank: nur für Reporter.

Als sie in die Sporthalle kamen, waren nicht nur Christoph Daum und Doug Manson da, sondern auch noch vier andere Leute, die etwas mit Sport zu tun haben. Als erstes wurde erklärt, warum sie überhaupt das Projekt ,,Fit am Ball" gemacht haben.

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Spendenaktion bei Center TV PDF Drucken E-Mail
Rund um uns
Geschrieben von Saskia Schäfer   

Im Oktober 2006 rief Center TV zu einer Spendenaktion für das Kinderkrankenhauses auf der Amsterdamer Straße auf. Dort soll ein Elternhaus gebaut werden, in dem die Eltern schwer kranker Kinder übernachten können.

Center TV nahm sich vor, innerhalb eines Jahres 1. Milonnen Euro zu bekommen. Ich war direkt begeistert davon und holte mir eine Spendenbox! Dann sammelten ich und die Zeitungsgruppe dafür. Wir gingen ins Görlinger Zentrum und baten die Leute um Spenden. Es klappte besser, als wir gedacht haben. Viele Leute gaben uns Spenden und sagten, dass es eine gute Idee sei, für so was zu sammeln und es gäbe kaum Leute in unserem Alter, die so was machen.

Aber natürlich haben die anderen Jugendlichen im Zentrum, die uns gesehen haben, nur doofe Sprüche gesagt, wie z.B. „geben sie denen nichts, die klauen" und noch viel fiesere Sprüche. Aber es hat uns nicht aus der Ruhe gebracht und am 21. September 2007 haben wir das Geld zu Center TV gebracht und insgesamt haben wir 78,69 Euro gesammelt. Wir waren von der Zeitungs Gruppe alle ziemlich stolz.


 

 

 
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